„Neben Venezia habe ich zum ersten Mal geknutscht“ – „Liebesbriefe an Soest“ ein voller Erfolg
Unter dem Motto „Liebesbriefe an Soest" waren alleSoesterinnen und Soester aufgerufen, ihre ganz persönlichen Liebeserklärungenan unsere schöne Heimatstadt aufzuschreiben und in den „Liebesbriefkasten" am stadtLABOReinzuwerfen.

Freuten sich über viele schöne „Liebesbriefe an Soest“ – von links: Julia Waindzoch (Social Media-Team Stadt Soest), Sophie Lindenstruth (stadtLABOR Soest), Uwe Schedlbauer (Schönes Soest) und Elisabeth Söllner (stadtLABOR Soest).
Foto: Helge Ernst, stadtLABOR Soest

„And the winner is…“ – Liebesbrief Nr. 1

Auf Platz 2 wählten die Soester den Liebesbrief Nr. 09

Die Bronzemedaille holte sich Liebesbrief Nr. 7




Unter dem Motto „Liebesbriefe an Soest" waren alle Soesterinnen und Soester aufgerufen, ihre ganz persönlichen Liebeserklärungen an unsere schöne Heimatstadt aufzuschreiben und in den „Liebesbriefkasten" am stadtLABOR einzuwerfen.
„Von der Resonanz waren wir begeistert“, sagt Elisabeth Söllner, die die Idee zur Aktion hatte: „Nicht nur von der Anzahl der Liebesbriefe, sondern vor allem von den Inhalten. Man merkt sofort, wie viele Soester in ihre Stadt echt verliebt sind.“ Dabei waren handgeschriebene, liebevoll mit Herzchen verzierte Briefe, aber auch Gedichte und sogar ein Lied. Und auch Comedian Fritz Eckenga machte mit. Kein Wunder, schließlich ist der gebürtige Bochumer, der heute in Dortmund wohnt, Stammgast im Kulturhaus Alter Schlachthof. Seine Liebeserklärung wie auch alle anderen findet man unter: Aktion Liebesbriefe an Soest
Da sind schöne Sätze zu lesen wie: „Du bist da, wann immer ich Dich brauche, treu, beständig und doch immer wieder neu und überraschend“ –„In Soest hat für mich ein neues Leben begonnen“ – „Neben Venezia habe ich zum ersten Mal geknutscht“ – „Ich komme aus Burundi. Dich, liebes Soest, kenne ich seit Dezember 2022. Und obwohl ich am Anfang noch ein Fremder war, hast Du mich mit offenen Armen empfangen.“ Alle Liebesbriefe wurden Anfang Februar auf der Homepage der Stadt Soest veröffentlicht und alle Soester sodann aufgefordert, ihre schönste Geschichte auszuwählen. „And the winner is …“ – Brief Nr. 1, gefolgt von Brief Nr. 09 und Nr. 7 – alle drei Gewinner können sich über je einen Gutschein freuen, die das Online-Magazin „Schönes Soest“ sowie die Wirtschaft und Marketing Soest GmbH zur Verfügung gestellt haben.
„Warum sollten wir diese Aktion nicht im nächsten Jahr wiederholen?“ fragte sich das Orga-Team bestehend aus Elisabeth Söllner und Sophie Lindenstruth vom stadtLABOR, Julia Waindzoch von der Stadt Soest, Isabell Vandycke von der Wirtschaft und Marketing Soest GmbH sowie Uwe Schedlbauer vom Online-Magazin „Schönes Soest“. Die Antwort wurde gleich mitgeliefert: „Die gute Resonanz auf die erste Aktion schreit förmlich nach einer Wiederauflage im nächsten Jahr!“
Publiziert am:
27.3.25