Los geht’s mit dem Singer-/Songwriter-Abend am 16. Januar. Auf der Bühne werden sein KIRA, Ben Mika, INGAA und Daniel N. Fairhurst. KIRA kommt wortgewandt, poetisch mit deutschem Indie-Pop daher, empfindsam und klar in der Liedsprache. Ben Mika’s Stimme bringt eine markant warme Farbe mit sich. Im positivsten Sinne rau besingt er die Realität im Indie-Gewand. INGAA wird mit beeindruckendem Stimmumfang soulig tiefe Popsongs präsentieren - mal ganz eigen und mal gecovert. Daniel Nicholas Fairhurst – der Mann mit den walisischen Wurzeln – sorgt mit sanftem Gitarrenspiel, perkussiven Techniken und geschmeidig emotionsgeladener Stimme akustikgeprägte Klänge, die berühren und bleiben.
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Wem das noch zu ruhig ist, ist bei René Steinberg am 24. Januar bestens aufgehoben. René Steinberg liefert mit „Radikale Spaßmaßnahmen“ einen Comedy-Abend voller Optimismus, Abwechslung und Treffsicherheit. Mit dem neuen Programm ruft er zum humorvollen Gegenangriff auf den ganz normalen Wahnsinn des Alltags auf. Zwischen Dauerempörung, Stress und schlechter Laune setzt er auf das, was wirklich hilft: radikalen Spaß. Ein Abend, der befreit, verbindet und mit ansteckender Lebensfreude überzeugen wird.
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Wer den kalten und tristen deutschen Wintertagen entfliehen möchte, dem legt das Schlachthof-Team „Quadro Nuevo“ und ihr neues Album „Happy Deluxe“ an Herz. Am 8. Februar gibt es einen Abend am Strand von Rio mit verspielten, warmen Klangwelten der mehrfach preisgekrönten Musiker. Quadro Nuevo verbrachten für ihr Album viel Zeit in Buenos Aires und Rio de Janeiro, spielten tagelang in der flirrenden Mittagshitze und schwärmten abends aus. Stürzten sich kopfüber in die Szene, begleiteten Tänzer, berauschten sich an schwerem Wein, Caipirinha und frischer Brazilian Music direkt von der Quelle. Heraus kam das neue Album „Happy Deluxe“.
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Am 26. Februar gibt sich dann die Liedermacherin Laura Braun die Ehre im Schlachthof. Ihre feingeistigen Kompositionen sind geprägt von autobiografischen Texten und Sozialkritik. Die wortgewandte Freiburgerin wagt sich mit unverkennbarer Stimme und pointiertem Klavierspiel in die dunkelsten Momente ihrer eigenen Lebensgeschichte und spart auch unbequeme Themen wie Armut oder Depression nicht aus. Der unter die Haut gehenden Lyrik zum Trotz gelingt der studierten Musikwissenschaftlerin dabei das Kunststück, ganz im Geiste der modernen Zeit einen Weg zu besingen, der Mut und Hoffnung schafft und auf dem auch herzlich gelacht werden darf.
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