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„Nachbar in Not“ konnte wieder vielen Menschen helfen

Die Hilfsaktion „Nachbar in Not“ hat auch während der Corona-Pandemie Kontakt zu den bedürftigen Soesterinnen und Soestern gehalten und sie in Notfällen unterstützt. „Wir sind ohne Unterbrechung mit Sprechstunden weiterhin präsent geblieben und haben in fast 500 Fällen geholfen“, blickt Heinz Jungbluth, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Hilfsaktion in Soest, auf die Jahre 2020 und 2021 zurück. 

Konnten wieder vielen Menschen helfen – Heinz Jungbluth, ehrenamtlicher Geschäftsführer von Nachbar in Not, und Sigrid Schöbel, stellvertretende ehrenamtliche Geschäftsführerin.

Foto: Stadt Soest

Die Hilfsaktion „Nachbar in Not“ hat auch während der Corona-Pandemie Kontakt zu den bedürftigen Soesterinnen und Soestern gehalten und sie in Notfällen unterstützt. „Wir sind ohne Unterbrechung mit Sprechstunden weiterhin präsent geblieben und haben in fast 500 Fällen geholfen“, blickt Heinz Jungbluth, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Hilfsaktion in Soest, auf die Jahre 2020 und 2021 zurück. 

Seit mehr als 40 Jahren zahlt „Nachbar in Not“ Zuschüsse an bedürftige Menschen aus, die sich aufgrund eines geringen Einkommens in einer akuten Notlage befinden. Dies können beispielsweise Rückstände bei Mietzahlungen oder Energiekosten sein. „Nachbar in Not“ unterstützt aber auch Familien, damit Kinder an Ferienfreizeiten teilnehmen können. Ältere Menschen mit geringer Rente, die nicht selten krank oder behindert sind, bekommen gerade zur Weihnachtszeit eine finanzielle Unterstützung. Die entsprechenden Geldmittel erhält die Hilfsaktion von Spenderinnen und Spendern. „Wir haben im Jahr 2021 bislang auf diese Weise 42.000 Euro an Hilfen zur Verfügung gestellt“, erklärt Heinz Jungbluth. 

Weitere Infos:

Hilfsaktion Nachbar in Not Soest