... aus der Stadt

1,2 Millionen Euro Fördergeld für Weiterbau der Rad-Vorrangroute

Isabella Wachholz (links) und Rolf Schottmüller freuen sich schon auf ein weiteres leckeres Mittagessen von Natalia Sawicka

NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes übergibt Matthias Abel, Technischer Beigeordneter der Stadt Soest, den Förderbescheid

Foto: Verkehrsministerium NRW

Gute Nachrichten für alle Soester „Pedalritter“. Nachdem der erste Abschnitt der neuen „Rad-Vorrangroute“ zwischen Bahnhof und Gewerbegebiet Südost bis zum Ostenhellweg bereits fertiggestellt worden ist, kann es nun weitergehen. Die Stadt Soest erhielt einen entsprechenden Förderbescheid über mehr als 1,2 Millionen Euro von Bund und Land. NRW-Verkehrsministerin Ina Brandes übergab Matthias Abel,  Technischer Beigeordneter der Stadt Soest, das entsprechende Dokument in Düsseldorf. „Die Stadt Soest freut sich sehr darüber, dass Bund und Land dieses Projekt mit Fördermitteln unterstützen und somit möglich machen“, erklärte Matthias Abel: „Dieses Beispiel zeigt, wie wir gemeinsam erfolgreich in die Verkehrswende investieren und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.“ Im zweiten von insgesamt drei Bauabschnitten wird der Radweg vom Ostenhellweg bis zum Elfser Weg auf einer Länge von fast einem Kilometer mit einer Breite von vier Metern fortgesetzt. Der Verlauf orientiert sich wie im ersten Bauabschnitt an der Trasse der früheren Westfälischen Landeseisenbahn. Dazu ist auch der Neubau einer Radbrücke über den Riga-Ring vorgesehen. Nach der endgültigen Fertigstellung wird die Rad-Vorrangroute 2,3 Kilometer lang und beleuchtet sein. Ein weiterer Meilenstein für die fahrradfreundliche, schöne Stadt Soest.

Förderbescheid Rad-Vorrangroute