... aus dem Kirmesleben

Bunte Bändchen und Tests für den „korrekten“ Kirmesbummel

Er gilt als Erfinder der Jägerken-Pins mit Kirmesmotiv, die es seit 1998 gibt. Nachdem lange Jahre nur das „nackte“ Jägerken als Pin die Jacken und Mäntel der Soester Kirmesbesucher schmückte, bekam das Jägerken dank Andreas Müller erstmals einen Kirmesbezug und stand freudestrahlend vorm Riesenrad. „Die Soester waren begeistert“, erinnert ...

Schöne bunte Kirmesbändchen

Foto: Stadt Soest

Laut geltender Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen gilt für Veranstaltungen wie die Soester Allerheiligenkirmes die 3G-Regel. Das heißt, Besucher müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die Schnelltests dürfen dabei wie üblich nicht älter als 48 Stunden sein. Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund der Tests in den Schulen als getestet. Zur Überprüfung der Einhaltung dieser Vorgaben werden während der gesamten Veranstaltung Stichprobenkontrollen durch das Ordnungsamt vorgenommen, so wie es die geltende Corona-Schutzverordnung des Landes NRW vorsieht. 

Die Stadt Soest bietet in diesem Zusammenhang noch einen besonderen Service an: Personen, die sich 3G-konform ausweisen können, erhalten auf Wunsch ein Kirmes-Armband (für jeden Tag in einer anderen Farbe – Mittwoch grün, Donnerstag blau, Freitag gelb, Samstag rot, Sonntag grau). Dieses dient bei entsprechenden Kontrollen auf dem Veranstaltungsgelände oder auch in der Gastronomie als schnelle, deutlich sichtbare und komfortable Zugangsberechtigung. Und ein einmaliges Erinnerungsstück an die diesjährige Kirmes ist es allemal. Erhältlich sind die kostenlosen Bänder sowohl bei den Kontrollteams des Ordnungsamts als auch an drei mobilen Teststationen, die die Stadt Soest extra während der Kirmes zusätzlich einrichten lässt – und zwar am Bahnhof, unter den Rathausbögen sowie am Kirmesdonnerstag auf dem Pferdemarkt am Osthofentor. 

Weitere Infos: 

2021 1102 Allerheiligenkirmes Corona-Test-Angebote