... aus der Stadt

„Sommer in der Stadt“ mit Kinderkarussells und Snacks

Seit ein paar Tagen zaubern zwei Kinderkarussells und ein paar Buden mit schmackhaften Snacks nicht nur den Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Auch viele Erwachsene träumen beim Anblick dieser „Mini-Kirmes“ von dem großen Bruder und haben die Hoffnung, dass im November ... Aktuell sorgen ein paar heimische Schausteller in ...

Eröffneten den „Sommer in der Stadt“: Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer (links) und Thomas Schneider am Kinderkarussell „Babyflug“ auf dem Petrikirchof

Foto: Stadt Soest

Seit ein paar Tagen zaubern zwei Kinderkarussells und ein paar Buden mit schmackhaften Snacks nicht nur den Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Auch viele Erwachsene träumen beim Anblick dieser „Mini-Kirmes“ von dem großen Bruder und haben die Hoffnung, dass im November …

Aktuell sorgen ein paar heimische Schausteller in der Innenstadt für ein wenig Kirmesflair. Bis Ende Juli sollen die Stände und Karussells täglich ab 11 Uhr geöffnet sein. Sie stehen auf dem Markt, auf dem nördlichen Petrikirchof sowie an der Ecke Waisenhausstraße / Brüderstraße. „Wir wissen, was wir an unseren Schaustellern haben, und ermöglichen es ihnen gerne, endlich wieder ihrer Arbeit nachzugehen, Einnahmen zu erzielen und den Besucherinnen und Besuchern in der Innenstadt etwas Freude zu bieten“, erläutert Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer, warum die Stadt den vom Schaustellerverein Soester Börde organisierten „Sommer in der Stadt“ gerne unterstützt hat.

Schon beim Aufbau erlebten die Schausteller viel Zuspruch von Passanten: „Schön, Euch wieder zu sehen“, hörte man des Öfteren. „Und wir freuen uns auf Euch“, erwidert Thomas Schneider, der als  Vorsitzender des Schaustellervereins Soester Börde im Namen vieler Kollegen spricht. Das Soester Beispiel hat schnell Schule gemacht, denn das Geschehen wird auch jenseits der Stadtgrenzen beachtet. „Ich bekomme von Schaustellern aus ganz Deutschland Anrufe mit Glückwünschen, dass wir das hier in Soest schaffen und sich hoffentlich bald auch in anderen Städten wieder Karussells drehen und Buden öffnen können“, blickt Schneider zuversichtlich in die Zukunft.