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Rosengarten wiedereröffnet

Anfang Juli war es soweit: Nach nur fünf-monatiger Bauphase eröffnete Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer den neu gestalteten Rosengarten und die angrenzende Gräfte zwischen Jakobi- und Ulrichertor. Die Parkanlage am Dasselwall erstrahlt jetzt in frischem Grün, eingerahmt von Blumenbeeten. „Mit der nun fertiggestellten Umgestaltung des Rosengartens haben wir einen tollen Ort für Erholung und Besinnlichkeit geschaffen“, so Ruthemeyer.

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Pressemitteilung
Bürgermeister Ruthemeyer eröffnet neuen Rosengarten und Gräfte am Dasselwall

Soest. Nach 5monatiger Bauphase eröffnete Bürgermeister Dr. Ruthemeyer gestern den neu gestalteten Rosengarten und die angrenzende Gräfte zwischen Jakobi- und Ulrichertor. Die Parkanlage am Dasselwall erstrahlt in frischem Grün, eingerahmt von Blumenbeeten. „Mit der nun fertiggestellten Umgestaltung des Rosengartens haben wir einen tollen Ort für Erholung und Besinnlichkeit geschaffen“ so Bürgermeister Dr. Ruthemeyer. Dass die Soester die Wallanlagen lieben, zeigt sich auch an dem großen Engagement, mit der Soesterinnen und Soester die Bördeschlange wachsen lassen, die sich in Form von hübsch bemalten Steinen über die Wälle schlängelt und täglich ein Stück länger wird.

Bei der Neugestaltung der in den 1960er Jahren entstandenen und bei den Soestern beliebten Parkanlage ist die Stadt behutsam vorgegangen. Die Wegeführung ist größtenteils beibehalten worden, die Wege haben eine Decke aus wassergebundenem Material erhalten. Die vorhandenen Bänke sind ausgetauscht und ergänzt worden. Insgesamt laden nun 31 neue Bänke zum Ausruhen und Seele baumeln lassen ein. Ca. 3.500 neue Rosen, Stauden und Gräser, 250 Sträucher und Rhododendren und 4 neue Bäume haben in dem neugestalteten Park Platz gefunden. Vom Dasselwall aus ist in Höhe des Parkstreifens ein weiterer barrierefreier Zugang entstanden.

Auch die in den Park integrierten Kunstwerke sind an ihren Standorten belassen worden. Auf der Fläche des ehemaligen Spielplatzes ist ein Hochzeitshain mit drei neuen Liegebänken entstanden. Das Trafohäuschen nebenan, das bisher ein eher unscheinbares Dasein fristete, hat im Auftrag der Stadwerke eine passende Rosenbemalung erhalten und fügt sich damit hervorragend in die Umgebung ein. Die Stadtwerke setzen damit das street-art Projekt fort, das bereits einigen der Stromstationen ein neues Aussehen beschert hat.

Die seit Jahrzehnten stillgelegte Brunnenschale ist erneuert worden. Im Beet gegenüber ist eine saisonale Bepflanzung angelegt worden, die entsprechend der Jahreszeiten wechselt, die übrigen Beete haben eine Ganzjahresbepflanzung erhalten. Noch plätschert kein Wasser im neuen Brunnen, aber schon bald können sich Besucher über insgesamt 17 Fontänen freuen. Installiert wird auch noch ein Trinkwasserbrunnen und eine Informationsstele. Das Investitionsvolumen für die Umbauarbeiten für die Gräfte und den Rosengarten liegt bei 1.2 Millionen Euro.